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Neubewertung

Seit den unten zitierten Entwicklungen zur OW1 ist viel geschehen.

Wir erleben und gestalten eine Zeitenwende, die geprägt ist durch die zunehmende Überbevölkerung von Mutter Erde – wir sind einfach zu viele.

Die Konsequenzen – Klimaerwärmung, Verknappung von Ressourcen, die Problematik, Lebensmittel für die immer mehr werdende Menschheit auf den nicht mehr werdenden Böden zu produzieren (man denke an dieses Jahr 2018 und die Probleme der Landwirte, ihre Kulturen zu bewässern!), die Trinkwasserproblematik – werden das Leben unserer Kinder, unserer Enkel und all unserer Nachkommen grundlegend und nachteilig verändern und stellen unsere Gesellschaft vor riesige Herausforderungen.

 

Wir stehen in der Verantwortung

Seit den letzten Planungen zum Verlauf hat sich daher einiges Grundsätzliches für unsere Gesellschaft geändert und die Binnenheide als kostbares niederrheinisches Kleinod ist absolut schutzwürdig und ist es wert, eine zukunftsorientierte Neubewertung vorzunehmen!

 

Siehe:  Auszug aus der Blattus Martini Chronik zur OW1  (www.blattus.de):

„1998
(….)Kandolf verlangt, dass nun kurzfristig Alternativen geplant werden. „Wer weiter an der OW 1 als Lösung aller Verkehrsprobleme Kevelaers festhält, hat die Zeichen der Zeit verkannt.“ (….)
• Mit über 400 Unterschriften wird ein Bürgerantrag untermauert, die Rheinstraße zwischen B 9 und Niersbrücke sowie die Ortsdurchfahrt Winnekendonk für den Lkw-Verkehr zu sperren. Der von Josefine und Ditmar Schädel unterzeichnete Bürgerantrag fordert zudem, dass der zweite Teilabschnitt der OW 1 „unverzüglich weitergeplant und direkt im Anschluss an die Fertigstellung des ersten Teilabschnitts realisiert“ wird.

2006
• Die Integrierte Gesamtverkehrsplanung NRW bewertet sämtliche Straßenbaumaßnahmen des Landes neu …..(…). Die IGVP (Anm.: Übergreifende Verkehrsplanung – Verkehrsministerium NRW) spricht von „ausgeprägter Konflikthäufung im Wirkungsbereich Umwelt“ und erklärt: Daher sei „die Suche nach Alternativen erforderlich“.“

Alternative Lösungen zur aktuellen Trasse wurden also bereits vor über zehn Jahren eingebracht - und waren damals  politisch nicht gewollt.

Unter den vorgeschlagenen Alternativen befand sich auch die Lenkung des Verkehrs über die Abfahrt A 57/ Kervenheim, Schloss Wissener Strasse und Kervenheimer Strasse zur B9, verbunden mit einer Sperrung der Rheinstrasse für LKW.

Eine neue Gesetzeslage bei der StVO ermöglicht es seit 2017 den Kommunen, zur Lärm- und Emissionsentlastung Einiges für ihre Bürger zu tun, auch bei Landes- und Bundesstraßen! Wir brauchen zeitgemäße, nachhaltige Konzepte für die Zukunft der Mobilität.

 

 

https://www.nationalgeographic.de/umwelt/die-zukunft-der-mobilitaet

 

Studien zur Mobilität in NRW

 

http://de.30kmh.eu/

 

Was bringt Tempo 30?

 

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